Dokumentarfilm von Kostoula Tomadaki
GR 2022, Griechisch mit englischen Untertiteln, Länge 80 Minuten
Die Doku „Die Mutter des Bahnhofs“ (2022) von Kostoula Tomadaki erzählt die herzzerreißenden Geschichten griechischer Immigrantinnen, die in den 1960er und 1970er Jahren nach Deutschland auswanderten. Er schildert den Kampf Tausender Frauen, die ein besseres Leben suchten und dabei oft ihre neugeborenen Kinder zurückließen.

Die Kamera begleitet drei Generationen von Immigrantinnen, die über die Bedingungen im Ausland, die Gründe für ihre Migration und das Trauma der Trennung sprechen und so ein bewegendes Mosaik der weiblichen Immigration nach dem Krieg zeichnen. Der Film feierte seine Premiere im Ausland und wurde in Griechenland mit großem Erfolg gezeigt, unter anderem auf dem 25. Dokumentarfilmfestival von Thessaloniki und im Griechischen Filmarchiv.
Im Anschluss Publikumsgespräch im Foyer des Theater tri-buehne
In Kooperation mit dem Theater tri-bühne.

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Stuttgart
